KonfirmandInnen

Die Kirchengemeinde hatte über Jahrzehnte in jedem Jahrgang zwischen 30 und 45 KonfirmandInnen, die, aufgeteilt in zwei Gruppen, ein Jahr lang bis zu ihrer Konfirmation – seit vielen Jahren traditionell an Pfingsten – begleitet werden. In den letzten Jahren sank die Zahl der KonfirmandInnen pro Jahrgang auf 20-30. Geleitet wird die Arbeit zur Zeit von Pfarrer Wilfried Ritz und von Michael Klöppinger, unterstützt durch Jugendliche, die als ehemalige Konfirmanden die Funktion von „Konfi-Helfern“ haben.

Konfigruppe 1 - 2012

Konfigruppe 1 – 2012

Die Treffen der KonfirmandInnen dauern 90 Minuten und sind in der Regel einmal wöchentlich am Dienstag-nachmittag; eine Gruppe trifft sich um 15:15 Uhr, die andere um 17:15 Uhr. Ein bis zweimal im Jahr gibt es einen „Konfi-Samstag“ und im Februar / März eine „Konfi-Freizeit“, die in den letzten Jahren zusammen mit anderen Kirchengemeinden des Dekanats veranstaltet wurde. Für Heiligabend wird mit beiden Gruppen ein Weihnachtsspiel einstudiert, was in den letzten Jahren ehrenamtliche Mitarbeiterinnen übernommen haben. Der Vorstellungsgottesdienst, der von den KonfirmandInnen beider Gruppen gestaltet wird, findet etwa zwei bis drei Wochen vor der Konfirmation statt.

Die Jugendlichen sind gehalten, in ihrem Konfi-Jahr
30 Veranstaltungen der eigenen oder auch anderer Kirchengemeinden zu besuchen. Dies wird mit Unterschriften in einem eigenen Heft für jeden Konfirmanden / jede Konfirmandin festgehalten. Eine Veranstaltung ist in den meisten Fällen ein Gottesdienst, aber auch Konzerte, der Basar oder sonstige öffentlichen Veranstaltungen der Kirchengemeinde zählen dazu. Manche KonfirmandInnen nehmen auch ab und zu mit der Familie oder mit Freunden an katholischen Gottesdiensten oder Gottesdiensten anderer Gemeinden teil.

Konfigruppe 2 - 2012

Konfigruppe 2 – 2012

Inhaltlich geht es in diesem Jahr der Konfirmations-arbeit darum, dass die Jugendlichen das Gemeindeleben kennenlernen und mit ihren Fragen und Themen des Glaubens begleitet werden. Grundtexte des Glaubens wie das Vaterunser, das Glaubensbekenntnis oder die Zehn Gebote sollen sich die Jugendlichen aneignen.

In der Regel gibt es im Jahr zwei Besuche von „externen Referenten“ – in diesem Jahr z.B. von einer Gefängnis-Seelsorgerin und einem Militärpfarrer. Die Konfi-Helfer werden „nebenbei“ an einen verantwortlichen Blick für Gruppengeschehen und an der Gruppe dienliche Aufgaben herangeführt. Diesen Aufgabenbereich übernimmt schwerpunktmäßig die Gemeindepädagogin Bettina Schwer als Teil der Jugendarbeit.

Der Wunsch besteht, dass weitere Erwachsene als ehrenamtliche MitarbeiterInnen gewonnen werden, die entweder das Jahr über oder auch projektbezogen (z.B. für einen Themenbereich) die Arbeit mittragen.