Schutzkonzept zur Öffnung der Kellerräume im Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde Ginsheim für Versammlungen und Veranstaltungen

 1. Nutzungsbedingungen

Im gesamten Gebäude gelten die allgemeinen Hygieneregeln:

  • Persönliche Nahkontakte vermeiden (zum Beispiel Händeschütteln oder Umarmung zur Begrüßung)
  • Hygieneregeln einhalten (Händewaschen, Husten- und Nies-Etikette),
  • Hygieneartikel, insbesondere Desinfektionsmittel, in den Eingangsbereichen zur Verfügung stellen,
  • Mund-Nasen-Bedeckung ist zu
  • Regelmäßige Desinfektion von Händekontaktflächen (zum Beispiel Türklinken) und Sanitäreinrichtungen
  • Regelmäßiges intensives Lüften von Räumen, Bevorzugung von Kontakten im Freien
  • Es gilt das Abstandsgebot

Körperkontakt und physische Nähe bleiben im Gebäude untersagt. Ein Mindestabstand von 1,5 bis 2 Meter zum Sitznachbarn ist einzuhalten. Sobald der Sitzplatz eingenommen wurde, kann der Mund-Nasen-Schutz abgenommen werden.

Besucherinnen und Besucher mit Erkältungssymptomen werden nicht eingelassen. Die Sanitäreinrichtungen werden regelmäßig bedarfsgerecht gereinigt. Aufgrund der weiteren, hohen Hygieneanforderungen an die Ausgabe von Speisen darf die Küche nicht zum Zubereiten von Speisen genutzt werden

Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen werden gut sichtbar angebracht.

2. Für die Nutzung der Kellerräume ist zu beachten:

  • Die Verantwortung für die Einhaltung der Schutzkonzepte liegt bei den jeweiligen Gruppenleitern.
  • Die Nutzung der Kellerräume ist nur für Jugendliche und Erwachsene
  • Im Jugendkeller (Raumgröße 27,58 qm) und Kinderraum (Raumgröße 27,5 qm) dürfen sich gesamt nur bis zu fünf Personen Aus dem Jugendkeller wird der Tischkicker entfernt. Die Sitzelemente werden auseinandergestellt.
  • Desinfektionsmittel werden im Raum vor den Toiletten und der Brandschutztür aufgestellt.
  • Der Zugang zu den Kellerräumen erfolgt über die Kellertreppe im Gemeindehaus. Der Ausgang erfolgt über den Kinderraum und der Außentreppe nach oben. Auch hier ist die Abstandsregelung einzuhalten. Es muss gewährleistet sein, dass die Fluchtwege frei
  • Die Nutzung der Küche im Keller (Vorraum 25,17 qm) ist untersagt. Der Bereich hinter dem Raumteiler wird gesperrt. Benutzte Gläser sind in der Küche oben in der Spülmaschine zu spülen. Die Küche oben ist nur von einer Person zu betreten. Es dürfen keine offene Flaschen mit Getränken im Keller stehen gelassen
  • Müll von Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel und Papiertücher sind in einer Mülltüte nach jeder Veranstaltung in der Restmülltonne oben vor dem Gemeindehaus zu

3. Anwesenheitslisten

Am Eingang zum Gebäude bzw. zu allen für Veranstaltungen oder Versammlungen genutzten Räumen werden Anwesenheitslisten geführt, in die die Art der Veranstaltung, Namen, Adresse und Telefonnummer aller Teilnehmenden eingetragen werden. Die Listen dienen ausschließlich dazu, mögliche Infektionsketten nachverfolgen zu können. Die Daten werden auf Anforderung nur den Gesundheitsämtern weitergegeben. Die Listen werden im Gemeindebüro unter Verschluss aufbewahrt und nach 4 Wochen vernichtet.

Flächendesinfektionsmittel, Einmalhandschuhe und Papiertücher stehen in der Küche bereit.

Die Anwesenheitslisten sind im Gemeindebüro abzugeben oder in den Briefkasten einzuwerfen.

4. Hygiene

Die Waschbecken in den Toiletten sind zugänglich, zusätzlich werden in den Eingangsbereichen Desinfektionsmittel bereitgehalten. Türgriffe und Handläufe werden nach jeder Versammlung oder Veranstaltung von der Gruppe selbst bzw. dessen Verantwortlichen desinfiziert. Von diesen werden auch die Räume vorher und nachher ausreichend gelüftet.

Das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen ist im Gebäude verpflichtend, so lange kein Sitzplatz eingenommen wird.

Desinfektionsmittel, Papiertücher und Einmalhandschuhe werden in der Küchezeile im Keller bereitgestellt.